Public Viewing – Nur eine Bewegung oder was steckt dahinter!


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EM 2012/WM 2014 – und schon wieder kommen die Erinnerungen aus den letzten Jahren hoch. Fahnen, Hüte und Autokorso! Da fehlt doch noch was – Ja genau: Public Viewing.

Was genau passiert beim Public Viewing – die Menschen strömen regelrecht den Veranstaltern in die Hände. Geht es um das große Geschäft? Was steckt dahinter?

Über viele Jahre habe ich schon einige PV’s erlebt – ja auch verantwortlich gestalten können. Ob Weltmeisterschaft oder Europameisterschaft – bis hin zum Champions League Finale – zumindest in Deutschland fällt hierzu der Begriff: Public Viewing.

Anmerkg. Wikipedia: Public Viewing (Aussprache [ˈpʌblɪk ˈvju:ɪŋ], vom englischen „public“ für öffentlich und „viewing“ für Besichtigung/Fernsehen[1]; seltener auch Rudelgucken) ist ein Neologismus und bezeichnet die Liveübertragung von Sportveranstaltungen oder anderen Großereignissen auf Großbildwänden an öffentlichen Standorten (wie Plätzen, Straßen, Einkaufszentren oder Gaststätten) zum Zwecke des (in der Regel kostenlosen) Betrachtens in der Gemeinschaft, sowie die Handlung (des öffentlichenFernsehens) selbst.

Naja, auch eine Interpretation – Sicher wollen hier an diesen Stellen die Menschen gemeinsam einem Ziel nachschauen. Ja mehr noch – es geht um Emotionen. Hier vor den großen Videowänden lassen die Besucher ihren Gefühlen zumindest in die Richtung der Protagonisten freien Lauf. Es werden Beschimpfungen verbalisiert gen Videowand ‚gebrüllt‘. Wenn die Leistung einmal wieder als ‚zu klein‘ im Vergleich zu den Einkünften betrachtet wird!

Wir haben den Stern!

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