Essbare Stadt Andernach – KONGRESS “URBAN GREEN CARD” – #KLIMABILANZ – #Zusammenfassung/schedule


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ausrufezeichen_jom–> Update – FOTOGALERIE HAUSREBE  <–      Die Präsentation URBAN GREEN CARD 2013 vom Kongress in Andernach ‚online‘ 

 

Update 07/2013

Weitere Informationen aktuell zum Kongress finden Sie auch auf der Internetseite der #Essbaren Stadt Andernach!

 

Mailing Juli 2013:

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kongressteilnehmerinnen, liebe Kongressteilnehmer,
der Kongress in Andernach liegt nun schon einige Tage zurück. In dieser Mail möchte ich Ihnen kurz die Daten noch rasch nachliefern,
die ich bezüglich der Klimabilanz zum Kongress in meinem Vortrag vorstellte.
Gerne können Sie kleine Fotos, Texte oder aber auch Videosequenzen von Ihrer Hausrebe an diese Mail Adresse senden. Nach einer ersten Überprüfung gehen diese
Fotos in die Fotogalerie Andernach hinein. Diese Galerie können Sie jederzeit einsehen. In dieser Fotogalerie werden wir alles rund um die Klimabilanz vorstellen.
Weitere Links erhalten Sie zur Garten Akademie in Rheinland-Pfalz, den Rebschulbetrieb Wolf mit der herrlichen Hausrebe nebst Pflegeanleitungen.
Abschließend noch der Hinweis zu den Hoch-Pflanzkisten: Gerne können Sie sich bei Interesse auch per Mail melden.

Hier die (externen) Links in der Reihenfolge:

1) Mail Kontakt für alle Fotos: Fotogalerie Andernach
4) Webadresse: Rebschulbetrieb Wolf

pfeile_jom

Update 18/06 – Zum Kongress in #Andernach können hier alle Teilnehmer die Informationen wie Pflegeanleitung usw. zur Tafeltraube sowie meinen Vortrag im externen Link schnell und einfach wieder finden. Auch Hinweise über Herkunft der Tafeltraube finden Sie   hier. Die Fotos/Texte/Videos von Ihrer Tafeltraube senden Sie bitte an nachfolgenden Kontakt. Vielen Dank fürs ‚MITMACHEN‘!

Pflegeanleitung, Gartenakademie RLP  : Tafeltrauben im Garten   

Herkunft Tafel Rebe : Wolfs Reben 

Vortrag Urban Green Card zum Kongress in Andernach ‚online‘
Kontaktmail für die Fotos : joachim_ollig@icloud.com

 

Alle Fotos/Texte/Videos werden sich hier zeitnah in einer eigenen Galerie gemeinsam mit der regionalen Aufforstung in Andernach wiederfinden.

pfeile_jom

13/06 – Der Kongress findet am 13. und 14.  Juni in der Mittelrhein Halle in Andernach statt. Viele Teilnehmer kommen national, ja sogar auch teilweise international nach Andernach gereist. Der CO2-Fußabdruck zum Kongress wurde ermittelt – die CO2-Kompensation kann regional erfolgen. Die ersten Berichte liegen vor. Hier ein erster Auszug von KATRIN FRANZEN/RZ-Redaktion

14/06 – Kongress in Andernach: Essbare Stadt als Gesamtkonzept

Andernach – Sie kommen aus Wien, Zürich, Berlin, Frankfurt oder der Region: Rund 130 Teilnehmer aus ganz Deutschland und Nachbarländern informieren sich zurzeit in Andernach über das Projekt der Essbaren Stadt

Der gleichnamige Kongress hat am Donnerstagvormittag begonnen und wird am Freitag fortgesetzt. Städtische Beteiligte und einzelne Referenten stellten die Tagung bei einer Pressekonferenz vor.

Oberbürgermeister Achim Hütten zeigte sich begeistert von der Resonanz und der Netzwerkfunktion, die der Kongress hat. Andernach sei mittlerweile deutschlandweit bekannt und kann die Erfahrungen der letzten Jahre weitergeben: Was läuft gut? Welche Hürden gibt es? Was braucht eine Kommune, um das Projekt zu stemmen? Hütten betonte freudig: „Eine Wissensspirale hat sich in Gang gesetzt.“ Auch er hat Neues bei den Fachvorträgen erfahren.

Stolz ist Hütten darauf, dass der Kongress klimaneutral abläuft. Für jede Tonne Kohlenstoffdioxid, die anfällt, wird in der Region ein Ausgleich geschaffen. Für die berechneten 11 Tonnen Kohlenstoffdioxid, die größtenteils durch die Anreise der Teilnehmer entstehen (55 000 Kilometer), wird in den Netteauen beim Nettegut ein Hektar Boden neu bepflanzt: mit Eschen, Weiden und Schwarzpappeln. Joachim Ollig, der die Bilanz erstellt und im Internet multimedial aufbereitet, bezeichnete es als einmalig in Deutschland, dass eine Stadt den Mut hat, ihren CO2-Ausstoß zu erfassen und vor der Haustür auszugleichen.

Im Zentrum des Kongresses steht das gesamte Grünflächenkonzept der Stadt. Dieses beschränkt sich nicht auf die Essbare Stadt alleine. Moderatorin Heike Boomgaarden erklärte: „Es ist ein ökohumanes Lebensgefühl, eine neue Form von Leben in der Stadt, mit der Natur und den Menschen zusammen.“ So pflegen beispielsweise Langzeitarbeitslose der Perspektive gGmbH die Beete und kümmern sich um die Permakultur in Eich. Perspektive-Geschäftsführer Karl Werf sagt: „Ohne diese Menschen würden hier keine Traube und kein Salat wachsen. Und die Permakultur gebe es nicht.“

Der Kongress bildet Bausteine und Themen ab, die zum Gesamtkonzept gehören: Das Anlegen von Staudenbeeten etwa, deren Pflege jede Menge Arbeitszeit einspart, die andernorts genutzt werden kann. Neben Fachvorträgen zu Nutzpflanzen in der Stadt oder zur Wiederverwendung von Grünschnitt und Abwasser stehen auch Ausflüge zu den Beeten und in die Permakultur auf dem Programm. Katrin Franzen

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An dieser Stelle erhalten Sie zukünftig alle weiteren Informationen rund um das Projekt in Andernach. Von der Bepflanzung Auenwald an der Nette-Mündung bis hin zu den Fotos der Hausreben. Die  Teilnehmer konnten damit Ihren Beitrag zum Klimaschutz mit einbringen. Verfolgen Sie hier das regionale Projekt aus der essbaren Stadt Andernach.

Die Präsentation URBAN GREEN CARD 2013 vom Kongress in Andernach ‚online‘  

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