Die Festivals haben begonnen – Mendig! Die neue Rock Hauptstadt liegt am Laacher See


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Die größten Festivals im Sommer stehen bereit. Das Festival ’number one‘ hatte vor einigen Tagen Premiere! Europas größtes Festival feierte über 3 Tage mit 90.000 Besuchern die größte Party hier am Fuße der Vulkan Eifel in Mendig am Laacher See!

 

Bis zum letzten Jahr stellte sich dieses langjährige Konzept auf dem Nürburgring auf. Jahr für Jahr kamen Neuerungen dazu, das Programm nahm stetig an Umfang zu. An Größe und an der Qualität der Künstler wurde jährlich geschliffen. Kein anderes Konzert kam je an diese Größenordnung heran. Weit und breit stand dies Konzert an der Stelle Nummer Eins. Man darf bei dieser Betrachtung das Zwillingskonzert in Nürnberg nicht vernachlässigen. Auch hier wuchs über die Jahre die Akzeptanz. Auch hier stellt das Konzert die Größe ohne gleichen dar.

Im letzten Jahr, unmittelbar nach dem letzten Ton auf dem Nürburgring begann der Umzug nach Mendig. Nach den ersten Eindrücken ist es eindeutig: Das Festival Rock am Ring erlebt in Mendig die Neuauflage.  ‚CHANGE‘ – Der Neubeginn! Dieser Neubeginn ist den Veranstaltern um M. Lieberberg gelungen. Bis ins Detail setzten die Profis um Marek, Andre und Jacky die große Zielvorgabe um. Die 90.000 Besucher belegen das eindrucksvoll.

Jetzt und hier in der Region wird wieder gern die Debatte geführt. Man lenkt von Dingen ab, die in der Stadt aufschlagen. Da kommt natürlich ein solches Konzert mit einer utopischen Lautstärkediskussion gerade passend. -Klar, wenn in Hamburg auf der Rennbahn ein Konzert stattfinde, fliegen in Bremen die Tassen aus den Schränken!!… Wenn in der alten Sporthalle Oberwerth die Toten Hosen nochmals auftreten würden, so würden in Boppard die Klänge zu hören. Es dürften die Trucks nicht einmal bis zur Halle zum Verbleib einfahren, wegen der Wasserschutzzone rund um die Halle. Und Peter Maffay spiele auf der Loreley und die 7 Brücken wären übern Rhein in Bendorf und Vallendar, bis in die Höhen zum ‚mitsummen‘ hörbar … Utopia lässt grüßen …

Schade! Am Ende spielt die Musik nicht in Koblenz! Und darüber sollten die Menschen reden. Auch natürlich die Verantwortlichen in Verwaltung usw.

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